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24 Spiralgedichte / Spiral Poems
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24 Spiralgedichte / Spiral Poems
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Ich habe mal Chat GPT ein Spiralgedicht zu den Wörtern Advent, Mathematik und Weihnachten basten lassen:

Im Kerzenschein erwacht der Forschergeist im stillen Advent
Wenn Zahlen tanzen, Muster glühen, wächst die Lust an Mathematik
Und jedes Knobeln fühlt sich an wie ein kleines, helles Weihnachten

Zwischen Plätzchenduft und Denkpausen funkelt ein festliches Weihnachten
Die Tage zählen Rätsel rückwärts, spiralförmig durch den Advent
Ein Lösungsweg nach dem andern schenkt Freude durch Mathematik

Aus Fragen werden Sterne, geordnet und klar wie Mathematik
Sie leuchten warm im Kopf, so tröstlich wie ein inneres Weihnachten
Und tragen uns mit Neugier lächelnd durch den Advent
Ohne KI, quasi nur mit Zirkel und Lineal, und Ausdruck meiner Trauer, dass es nun schon wieder vorbei ist:

Jedes Jahr, noch vor Dezember,
freu ich mich auf den Kalender
von MATH+ für den Advent.

Denn jeden Tag nun im Advent
- drei Viertel etwa vom Dezember -
schenkt uns ein Rätsel der Kalender.

"Löse mich", lockt der Kalender -
Kerze nach Kerze erstrahlt im Advent,
viel zu schnell verrinnt der Dezember.
Ohne den Mathekalender wäre der Advent nur halb so schön.
Drum bin ich froh, dass es ihn gibt.
Und danke allen Aufgabenstellern von Herzen.

Im Advent ist Mathematik in meinem Herzen.
Die Aufgaben sind so mathematisch schön.
Und ich liebe die Knobelei, die mir so viel gibt.

Weil es das Team vom Mathekalender gibt,
schicke ich euch tausend Herzen.
Und hoffe es wird noch viele Jahre so schön.
Ohne KI, aber mit Reimen und extra mit 5 Strophen, um nicht zu verraten, welche Strophenanzahlen möglich sind.

Letzte Nacht, es war wie im Traum,
Ich erinnere mich, doch man glaubt es kaum
Gleich dort hinten, neben dem kleinen Baum
Kam ein Mann durch den Kamin in den Raum
Mit Bart und rotem Gewand mit weißen Saum

Vergnügt zupfte der Mann an seinem Saum
"Ho ho ho, glaubt mir, das hier ist kein Traum!"
Sagte er zu den verwirrten Menschen im Raum
Doch ich war wie erstarrt und rührte mich kaum
Sah nur wie gebannt auf den leuchtenden Baum

Denn dort unter dem geschmückten Baum
Kniete nun der Mann, Lametta verfing sich im Saum
Doch das störte den Überraschungsgast kaum
Zu beschäftigt war er mit jedes Kindes Traum
Er legte einen Berg aus Geschenken in den Raum

Nun kam doch noch Bewegung in den Raum
Wir alle rannten erwartungsvoll zum Baum
Was ich in meinem Geschenk fand war ein Traum
Ein Teppich mit kunstvoll besticktem Saum
Ein fraktales Muster, ich traute meinen Augen kaum

Doch am nächsten Morgen wagte ich es kaum
Noch einmal hineinzugehen in den Raum
Und zu sehen nach dem Sierpinski-Teppich-Saum
Denn vielleicht lag nun nichts mehr unter dem Baum
Und am Ende war alles doch nur ein Traum?
Das ist mal eine hübsche Idee zum Abschluss! Hier mein Beitrag (ohne KI):

Im Advent schon zum n-ten Male
tönt der Geniale: Man störe nicht meine Kreise!
Und leise: Ich weiß mir doch nicht mehr zu Rate.

Es fehlt nicht mehr viel und ich rate
die Antwort, doch warte! Wenn ich hier noch was male
und diese Zahl hier... Ach! Ich dreh' mich im Kreise!

Doch zieht der Gedanke noch Kreise,
führt auf eine Weise zuerst zur gesuchten Rate
und - bei meinem Barte! Jetzt weiß ich's mit einem Male!
Ich habe mein Spiralgedicht lediglich mit HI geschrieben. Und natürlich so, dass es sich auch reimt! Smile
Schöne Weihnachtstage euch allen und danke dem Team fürs Betreuen!
Emma

n=5, w1=„Klee“, w2=„Schnee“, w3=„Tee“, w4=„Zeh“, w5=„Reh“

Vor Tagen noch lief ich durch grünen Klee,
doch heute da stapf‘ ich durch weißen Schnee.
Im Bauch noch gewärmt durch heißen Tee,
friert trotzdem am Fuße der kleine Zeh,
als hinter den Bäumen verschwindet ein Reh.

Ich schau ihm noch nach dem kleinen Reh
und sehe es plötzlich halten beim Klee.
Da muss ich doch leise bewegen den Zeh,
und schleichen mich an durch flockigen Schnee.
Zu Hause muss warten der leckere Tee.

Seit Wochen schon rätseln wir täglich beim Tee,
was machen die Elfen, die Wichtel, das Reh
beim Geschenke packen, beim fahren durch Schnee
oder in wärmeren Regionen im Klee.
Fürs Binärsystem brauchen wir auch den kleinen Zeh.

Ist ausgestreckt nur der dritte Zeh,
so wissen wir sicher beim Trinken von Tee,
dass wir gefunden Vierblättrigen Klee
oder dass die Anzahl der Elfen beim Reh
der Vier gleicht egal ob in Gras oder Schnee.

Solch wirre Gedanken beim Stapfen durch Schnee
mit schlotternden Beinen und frostigem Zeh
in Anblick von Wichteln im Walde beim Reh
gibts nur im Dezember bei leckerem Tee
beim Mathekalender auch ganz ohne Klee!
Spät nachts arbeitet noch der Wicht.
Immer vor Weihnachten ist es seine Pflicht
Den Kindern ins Haus zu bringen das Licht -
Drum schläft er Tage und Nächte nicht
Und ist der Held in diesem Gedicht.

Für uns ist es bloß ein Spiralgedicht,
Doch irgendwo in der Bank sitzt ein Wicht
Und bekommt sein Nordpol-Gehalt noch nicht,
denn das muss erspielt werden (neue Pflicht).
Er bringt das Geheimnis der Truhen ans Licht.

Abends brennt in dem Häuschen noch Licht:
Mondrian schreibt diesmal ein Gedicht.
Zwar sind die bunten Karten seine Pflicht,
Doch möchte Abwechslung auch ein Wicht.
Kästchen ausmalen will er heute nicht.

Ruhen die Weihnachtsbäcker denn nicht?
Sehr wohl, nachts brennt bei ihnen kein Licht.
20 Backvorgänge macht hier der Wicht,
Allesamt länger zwar als dieses Gedicht,
Aber Arbeitsrecht ist natürlich Pflicht.

Den Grinch zu besiegen ist alljährliche Pflicht.
Trotz aller Mühen verzweifelt man nicht:
Sei es ein Schaf-Konga oder wildes Gedicht,
Regelmäßig bringen wir Dunkel ins Licht.
So rätselt und knobelt der kleine Wicht.

ohne künstliche Intelligenz oder sonstige elektronische Hilfsmittel Wink
Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.
KI ist schon hilfreich, wenn man sie nur oft genug anstößt. Hier das Ergebnis:

The Christmas Protocol

Mar tracks the photons of the festive light,
while Lukas keeps the server-room in white.
Estela calculates the joyful sum,
of carols beating like a happy drum.
We find the beauty of the seventh root,
while someone plays a silver Christmas flute.

We share the music of the silver flute,
beneath the glowing and the warm house light.
Mar found the wisdom in the ancient root,
and Lukas keeps the website clean and white.
The rhythm of the night is like a drum,
completing every calculated sum.

The kitchen-timer counts a golden sum,
of hours spent to hear the magic flute.
Mar listens to the rhythm of the drum,
while Lukas fixes every flickering light.
The living room is glowing warm and white,
as Estela finds the spirit in the root.

We’re growing stronger from the family root,
while Estela reconciles the yearly sum.
Our winter dreams are pure and soft and white,
surrounded by the echoes of the flute.
Lukas debugs the pulses of the light,
adding wonder to the rhythm of the drum.

The galaxy is throbbing like a cosmic drum,
a loving algorithm from the very root.
Lukas patches power for the fading light,
as kindness is added to the total sum.
A melody is flowing from the silver flute,
until the snowy world is silent, soft and white.

The world is peaceful now, calm and merely white,
the final answer to the pounding of the drum.
Lukas saves the config of the silver flute,
and Mar protects the garden and the root.
The logic is a warm and positive sum,
Estela and the team extinguish every light.
Hier ist mein Gedicht, natürlich ohne KI aber trotzdem mit Reimen.

Man erzählt sich: Vor langer Zeit, es lag tief der Schnee
Und bis zum Grund gefroren war der See
Als einsam wandert’ ein Reh

Rudolpha hieß es, das Reh
Doch sie mochte weder Kälte noch Schnee.
Viel lieber wollte sie baden im See.


Denn, einen Sommertag am See,
dachte das Reh,
ist doch viel schöner, als der matschige Schnee.


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